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LUFTFAHRT- UND KRIEGSMUSEUM TEXEL

Das Luftfahrt- und Kriegsmuseum Texel informiert über die Geschichte der Luftfahrt und über die Folgen des Zweiten Weltkriegs für Texel. Faszinierende Themen, über die es viel mehr zu erzählen gibt, als man vielleicht zunächst denkt.

Texel hat eine enge Verbindung zur Luftfahrt. Die Geschichte des Texel International Airport begann im Jahr 1937, als im Polder Eierland der Flugplatz De Vlijt eröffnet wurde. Und bereits 1917 gab es an der Südspitze der Insel einen Marineflugplatz für Wasserflugzeuge.

Eine eindrucksvolle Ausstellung macht die Geschehnisse der Jahre 1940 bis 1945 lebendig. Dabei spielt der „Russenkrieg“ eine zentrale Rolle: der dramatische Aufstand georgischer Soldaten im deutschen Kriegsdienst. Durch diese Revolte wurde Texel im April 1945 zum „letzten Schlachtfeld Europas“. Weitere Schwerpunkte unseres Museums sind der Atlantikwall und der Luftkrieg über Texel.

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Neuesten Nachrichten

Uit het archief…

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In het (digitale) luchtoorlogarchief van het museum is een serie foto's opgenomen van een gecrasht vliegtuig op het strand bij...

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TEXEL UND DER KRIEG

Fünf Kriegsjahre verliefen auf Texel relativ ruhig. Dies änderte sich, als in der Nacht zum 6. April 1945 georgische Soldaten im deutschen Kriegsdienst ihren Vorgesetzten die Kehle durchschnitten und unsere Insel zum Schauplatz der „letzten Schlacht Europas“ wurde. Im Luftfahrt- und Kriegsmuseum Texel können Sie sich umfassend über diese dramatische Zeit informieren. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Luftkrieg über Texel, der zwischen 1940 und 1945 geführt wurde.

Der Atlantikwall

Friedliche Kriegsjahre

Der Luftkrieg über Texel

Der Russenkrieg

De Atlantikwall

Der Atlantikwall

Um eine Invasion der Alliierten abwehren zu können, ließ Hitler nicht weniger als 550 Bunker bauen. Sie waren Teil des Atlantikwalls, einer über 5 000 km langen Verteidigungslinie, die sich vom Nordwesten Spaniens entlang der Küsten Westeuropas bis zum nördlichsten Punkt Norwegens zog.
Vredig de oorlog door

Friedliche Kriegsjahre

Auch Texel war während des Zweiten Weltkriegs kein Paradies. Dennoch war abgesehen von den Luftschlachten von Kriegsgewalt kaum etwas zu merken. Es gab genug zu essen und zu trinken, und die von Hitler geschickten deutschen Soldaten schienen vergleichsweise umgänglich: Die Beziehung zu den Bewohnern war im Allgemeinen recht gut.
De luchtoorlog boven Texel

Der Luftkrieg über Texel

Im Zweiten Weltkrieg stiegen von britischen Flugplätzen schwere Bomber auf, die deutsche Großstädte und die deutsche Kriegsindustrie angreifen sollten. Texel lag auf der Anflugroute, und das weiße Badhotel auf einer hohen Düne unweit von De Koog diente den Bombern als Bake. Während die Flugzeuge der amerikanischen USAAF hauptsächlich tagsüber flogen, nutzte die britische RAF den Schutz der Dunkelheit.
De Russenoorlog

Der Russenkrieg

Texel gilt als „Europas letztes Schlachtfeld“. In den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs lieferten sich georgische Soldaten im deutschen Kriegsdienst und ihre Vorgesetzten eine blutige Schlacht, die auf der Insel als „Russenkrieg“ bekannt wurde. Es gab viele Hunderte Tote und Verwundete, und der materielle Schaden war immens.
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TEXEL UND DIE LUFTFAHRT

Texel hat eine enge Verbindung zur Luftfahrt. Die Geschichte des Texel International Airport begann im Jahr 1937, als im Polder Eierland der Flugplatz De Vlijt eröffnet wurde. Und bereits 1917 gab es an der Südspitze der Insel einen Marineflugplatz für Wasserflugzeuge.

Marineflugplatz De Mok

Flugplatz De Vlijt

Texel und die KLM

Marinevliegkamp De Mok

Marineflugplatz De Mok

Die Geschichte der Luftfahrt auf Texel begann nicht erst mit dem Flugplatz De Vlijt im Jahr 1937, sondern bereits vor über einem Jahrhundert. Am 21. August 1917 eröffnete der niederländische Marineflugdienst MLD den Marineflugplatz De Mok auf der Südseite der Insel.
Vliegveld De Vlijt

Flugplatz De Vlijt

Seit 1937 gibt es auf Texel einen Flugplatz. Dessen Bau verdanken wir der niederländischen Fluggesellschaft KLM, für die unsere Insel eine willkommene Erweiterung des inländischen Luftfahrtnetzes war. De Vlijt, wie der Flugplatz damals genannt wurde, war sofort sehr beliebt. Im Sommer gab es täglich mehrere Flüge zwischen dem Amsterdamer Flughafen Schiphol und Texel. In nur einer halben Stunde war man am Ziel. Wer also das entsprechende Geld hatte, konnte viel Reisezeit sparen.
Texel en KLM

Texel und die KLM

Zwischen Texel und der Fluggesellschaft KLM besteht seit langem eine gute Partnerschaft. Der erste Liniendienst wurde am 1. Juli 1937 aufgenommen, wenige Tage nach der Eröffnung des Flugplatzes in Eierland. Nicht zuletzt dank der boomenden Wirtschaft übertraf die „Linie 523“ alle Erwartungen. Zunächst war man von drei Flügen in der Woche ausgegangen, doch bald wurde an jedem Arbeitstag geflogen. Allein im Juli und August wurden 2 812 Passagiere befördert.
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December20

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Juni21

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